Fears hat dem Brunswick 40.5 Jump Hour „Ultimus“ eine schärfere Art von Knappheit verliehen: keine nummerierte Produktionsobergrenze, sondern ein einwöchiges Bestellfenster, das um schließt 23:59 BST am 17. August 2026. Für Sammler ist dieser Unterschied wichtig. Dies ist die letzte Ausgabe der Jump-Hour-Linie von Fears mit Andrew Morgan, und bei der Entscheidung geht es weniger um die Suche nach einer festen Zuordnung als vielmehr um die Entscheidung, ob diese ungewöhnliche Anzeige einen Platz verdient, bevor sich das Fenster schließt.

Die Uhr behält das 40,5-mm-Brunswick-Edelstahlgehäuse, verwendet ein Phantom-White-Saphirzifferblatt mit einem leuchtenden Keramikzentrum und läuft auf dem JJ01-Sprungstundenmodul von Christopher Ward auf Sellita-SW200-Basis. Fears listet die Version am Lederband mit 3.708,33 £ ohne MwSt. und die Option mit Leder- und Stahlband ab 3.958,33 £ ohne MwSt. Bestellungen werden ab sofort angenommen; die Auslieferung beginnt im November.

Fears Brunswick 40.5 Jump Hour Ultimus, offizieller Packshot der Uhr am Lederband
Die saubere Gesamtansicht der Uhr hält die Inspektionsschicht intakt: kissenförmiges 40,5-mm-Brunswick-Gehäuse, Phantom White-Zifferblatt und schwarzes Epsom-Lederarmband.

Das letzte Kapitel der Sprungstunde

Der Sammelhaken ist das Wort final, aber das interessantere Detail ist, wie Fears es formuliert hat. Die „Ultimus“ wird wie die Uhren von Fears in kleinen Stückzahlen handgefertigt, die Produktion ist jedoch nicht auf eine angegebene Stückzahl begrenzt. Das Tor ist Zeit. Wenn Sie die letzte Jump Hour wünschen, muss die Bestellung innerhalb des Zeitfensters vom 10. bis 17. August aufgegeben werden.

Dadurch unterscheidet sich die Uhr von einer herkömmlichen limitierten Edition. Es besteht immer noch Dringlichkeit, aber sie ist sauberer als künstliche Knappheit. Der Besitzer weiß, dass die Uhr zu einem definierten Schlusskapitel der Brunswick Jump Hour-Geschichte gehört, während Fears es vermeidet, das Modell in ein reines Zuordnungsspiel zu verwandeln.

Fears Brunswick 40,5 Jump Hour Ultimus offizielles Handgelenkbild.
Das Handgelenkbild ist nützlich, da das ungewöhnliche Display immer noch als tragbare 40,5-mm-Brunswick funktionieren muss, nicht nur als Zifferblattidee.

Eine transparente Interpretation von Jumping Hours

Die meisten Sprunguhren verstecken den Trick hinter einem Fenster. Fears geht den umgekehrten Weg. Die „Ultimus“ verwendet drei Saphirelemente über der Stundenanzeige, mit einem äußeren Zifferblatt mit schwarzem Farbverlauf, einer mattierten, halbtransparenten Minuterie und einem strukturierten, leuchtenden Keramikzentrum. Anstelle einer Aussparung bei 12 Uhr wird die Stunde durch ein integriertes Vergrößerungsfenster abgelesen.

Diese Wahl verändert die Persönlichkeit der Uhr. Dadurch wird die Stundenscheibe eher zu einem Teil der visuellen Architektur als zu einem Geheimnis. Bei Tageslicht wirkt das Design zurückhaltend und fast monochrom; Bei schlechten Lichtverhältnissen verleihen ihr das leuchtende Keramikzentrum und die Stundenscheibe ein viel theatralischeres zweites Leben.

Fears Brunswick 40.5 Jump Hour Ultimus, offizielles Leuchtbild am Handgelenk.
Das leuchtende Keramikzentrum ist kein kleines Detail; Es ist das Element, das der transparenten Zifferblattkonstruktion ihre nächtliche Persönlichkeit verleiht.

Das Gehäuse trägt immer noch die Marke

Das Brunswick-Gehäuse leistet hier einen Großteil der stillen Arbeit. Fears führt die Kissensilhouette auf eine Herrenuhr mit Kissengehäuse aus dem Archiv von 1924 zurück, und die moderne 40,5-mm-Version behält die polierte, geschwungene Sprache ohne flache Oberfläche bei, die zum zentralen Bestandteil der Linie geworden ist. Die signierte Zwiebelkrone, die Oberfläche aus gebürstetem und poliertem Stahl und der 20 mm breite Bandanstoß verleihen der Uhr den erkennbaren Fears-Charakter, noch bevor das Zifferblatt das Gespräch beginnt.

Fears Brunswick 40.5 Jump Hour Ultimus, offizielles Tabletop-Seitenprofilbild.
Das Seiten-/Profilbild verleiht dem Artikel einen besseren Eindruck vom Tragen als ein weiterer Katalogausschnitt: Gehäusekrümmung, Armbandintegration und Zifferblatttiefe in einem Rahmen.

Es gibt auch eine praktische Seite. Die Uhr ist auf 100 Meter Wasserdichtigkeit, wird mit einem handgefertigten Epsom-Lederarmband in Obsidian Black geliefert und kann auch mit einem bündig abschließenden fünfgliedrigen Edelstahlarmband mit Schraubgliedern und Butterfly-Verschluss bestellt werden. Diese Armbandoption verändert die Stimmung: weniger Vintage-Kleiderobjekt, mehr alltäglicher Brunswick-Stahl.

Fears Brunswick 40.5 Jump Hour Ultimus offizielles Armband-Lume-Bild.
Die Armbandkonfiguration ist wichtig, weil sie die Ultimus von der reinen Dresswatch-Formalität entfernt und dem leuchtenden Zifferblatt einen kälteren Stahlrahmen verleiht.

Warum sich Sammler interessieren sollten

Das Uhrwerk ist Teil der Geschichte, aber nicht, weil die Basisarchitektur exotisch ist. Die Uhr verwendet das JJ01-Modul von Christopher Ward auf einer Sellita SW200-Basis und wird von Fears auf Chronometerniveau reguliert. Der Punkt ist die Anzeige: ein springendes Stundenmodul in einer Gehäuseform und einer Zifferblattkonstruktion, die die Komplikation sichtbar machen, ohne die Uhr zu einem Neuheitsobjekt zu machen.

Fears Brunswick 40.5 Jump Hour Ultimus offizieller Ausstellungsgehäuseboden mit Fears Blue-Rotor.
Die Ausstellungsrückseite zeigt das dekorierte Automatikwerk und den Fears Blue-Rotor, der die Jump-Hour-Geschichte in einem sichtbaren mechanischen Paket verankert.

Die „Ultimus“ ist nicht die sicherste Brunswick, und deshalb verdient sie Aufmerksamkeit. Der Käufer wird aufgefordert, ein Einzeigerdisplay, einen transparenten Ziffernblock und einen termingesteuerten Kauf zu akzeptieren. Aber wenn die Brunswick Jump Hour die Fears-Kollaboration war, die sich am meisten vom Rest des Katalogs abhob, gibt dieses letzte Fenster den Sammlern einen klaren Grund, sich jetzt zu entscheiden, anstatt sie einfach für später zu speichern.