Sicura kehrt mit der HEXA 400 Blue zurück. Die Referenz H400.SS.A.40ATM.02.SS kombiniert ein hexagonales 40-mm-Stahlgehäuse, zwei verschraubte Kronen, innenliegende Drehlünette, Keramiklünette und 400 m / 40 bar Wasserdichtigkeit.

Offizielle Frontansicht der Sicura HEXA 400 Blue
Offizielle Frontansicht der Sicura HEXA 400 Blue.

Was vorgestellt wurde

Die offizielle Produktseite nennt 1.450 Euro, 316L-Edelstahl, 14 mm Bauhöhe, Saphirglas, schwarze Keramiklünette und ein Stahlband mit Sicherheitsfaltschließe und Feinverstellung.

Offizielles Wristshot der Sicura HEXA 400 Blue
Das offizielle Wristshot zeigt die Präsenz des 40-mm-Gehäuses am Stahlband.

Warum die Rückkehr zählt

Sicura ist eng mit der Breitling-Geschichte verbunden, besitzt aber eine eigene exzentrische Toolwatch-DNA. Die HEXA 400 greift diese Eigenart auf, ohne sie glattzubügeln: zwei Kronen, starke Form und blau-gelbe Skala machen die Uhr sofort wiedererkennbar.

Offizielles Zifferblattdetail der Sicura HEXA 400 Blue
Zifferblattdetail mit innenliegender Skala und großem Super-LumiNova-12.

Werk und Einordnung

Im Inneren arbeitet ein Sellita SW200-1 Élaboré. Das ist eine pragmatische Wahl für eine moderne Toolwatch. Entscheidend ist die Kombination aus servicefreundlichem Schweizer Automatikwerk, 400-m-Rating und eigenständiger Gehäusesprache.

Offizieller Gehäuseboden der Sicura HEXA 400 Blue
Der offizielle Boden verweist klar auf die 400-m-Positionierung.

Horomag take

Die HEXA 400 funktioniert, weil Sicura nicht versucht, vollkommen gefällig zu sein. Die Uhr ist kantig, technisch ernsthaft und ungewöhnlich genug, um als Comeback im Gedächtnis zu bleiben.