Hamilton Khaki Navy Scuba Auto und Mido Ocean Star 200 wirken auf dem Papier verwandt: Schweizer Automatik, Stahlarmband, blaue Diver-Optik und rund 80 Stunden Gangreserve. Die Unterschiede liegen in der Prioritätensetzung.

Offizielle Frontansicht der Hamilton Khaki Navy Scuba Auto H82345141
Offizielle Frontansicht der Hamilton Khaki Navy Scuba Auto H82345141.

Die schnelle Empfehlung

Als reiner Diver ist die Mido Ocean Star 200 die stärkere Wahl. Mido nennt 41 mm Durchmesser, 11,7 mm Höhe, 20 bar / 200 m Wasserdichtigkeit, verschraubte Krone, Caliber 80 und 980 US-Dollar. Das ist das vollständigere technische Paket.

Die Hamilton bleibt attraktiv, wenn die Marke und der kompaktere Charakter wichtiger sind. Hamilton listet 40 mm, 12,95 mm Höhe, Saphirglas, verschraubte Krone, 100 m Wasserdichtigkeit und das automatische H-10 mit 80 Stunden Gangreserve.

Offizielle Frontansicht der Mido Ocean Star 200 M026.930.11.041.00
Offizielle Frontansicht der Mido Ocean Star 200 M026.930.11.041.00.

Warum Mido vorn liegt

Der entscheidende Punkt ist nicht ein Millimeter Gehäusedurchmesser, sondern die Kombination aus flacherem Profil und doppelter Wasserdichtigkeit. Die Mido wirkt stärker um den Diver-Auftrag gebaut. Die Hamilton wirkt eher wie eine Khaki-Sportuhr mit Diver-Elementen.

Wer den Hamilton-Stil liebt, bekommt eine charaktervolle Alltagsuhr. Wer jedoch eine möglichst überzeugende Schweizer Automatiktaucheruhr in dieser Einstiegsklasse sucht, sollte zur Mido greifen.

Offizielle Seitenansicht der Mido Ocean Star 200
Die Seitenansicht zeigt das flachere Profil der Mido Ocean Star 200.